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holotropes Atmen

lass den atem
dich führen

lass die musik
dich tragen

entdecke...

Über die Methode

Holotropes Atmen ist eine tiefgehende und kraftvolle Selbsterfahrungsmethode, die tiefes und schnelles Atmen mit speziell ausgewählter, evozierender Musik verbindet. Diese Verbindung ermöglicht das Eintreten eines veränderten Bewusstseinszustandes, der uns den Kontakt zu unserem Unterbewusstsein vereinfacht.

 

In einem geschützten Gruppenrahmen findet die Erfahrung immer im Zweier-Setting statt: Eine Person atmet (Breather), die andere begleitet achtsam als Sitter. Erfahrene Facilitatoren sorgen für einen sicheren Rahmen und unterstützen den Prozess bei Bedarf mit Körperarbeit.

Im Mittelpunkt steht das Vertrauen in die eigene innere Weisheit (Inner Healer) und den eigenen Heilungsimpuls. Alles, was während der Atemreise auftaucht – Gefühle, Körperempfindungen, Erinnerungen oder innere Bilder – darf da sein und wird eingeladen, sich zu entfalten. Anstatt etwas verändern oder kontrollieren zu wollen, geht es darum, präsent zu bleiben, dem Prozess zu folgen und zu entdecken, wohin er führt. So können Erfahrungen aus dem Alltag und dem Unbewussten in einen grösseren Zusammenhang treten und zu tiefer Selbsterkenntnis und persönlichem Wachstum beitragen. Holotropes Atmen leitet sich von den griechischen Wörtern 'holos' (ganz) und 'trepein' (gehen) ab und bedeutet 'sich zur Ganzheit bewegend'. 

Holotropes Atmen ist keine Psychotherapie und ersetzt nicht die psychologische oder psychotherapeutische Arbeit und Begleitung. Es eignet sich jedoch sehr gut als ergänzende Methode.

Ablauf
Workshop

Freitag

Wir starten mit einer umfassenden Einführung ins Holotrope Atmen, es folgt ein Kennenlernen der Gruppe und der Facilitatoren. Zum Abschluss findet das Pairing für die Session statt.

Samstag

Wir starten im Plenum, falls Fragen auftauchen werden diese noch geklärt. Danach folgt das Einrichten des Atemplatzes. Nach einer kurzen Entspannungs- und Körperübung startet die erste Session. Eine Session dauert ca. 3 Stunden. Danach folgt eine Mittagspause. Am Nachmittag werden die Rollen getauscht und es findet die zweite Session statt, gefolgt von einem kleinen Nachtessen. Im Anschluss an die Atemsession wird ein Mandala gemalt, um dem Erfahrenen eine erste physische Form zu geben. Am Abend dürfen die Erfahrungen im Sharing in der Gruppe geteilt werden. Diese beiden Elemente sind zentral für die Integration der Erfahrung im alltäglichen Bewusstsein, sodass diese auch nachhaltig ist. 

Die psychische und körperliche Belastbarkeit sind für eine Teilnahme unabdingbar, da holotropes Atmen starke Emotionen und intensive Körperarbeit auslösen kann.

Diese Arbeit ist daher nicht geeignet bei:

  • Schwangerschaft

  • Herz- und Kreislaufproblemen

  • Epilepsie

  • Bluthochdruck

  • Glaukom

  • Osteoporose

  • oder einer akuten psychischen Erkrankung. 

wichtige
Kontraindikationen

mehr
Informationen

Detailliertere und Hintergrundinformationen über die Entstehung sowie das Erfahrungsspekturm vom holotropen Atmen findest du auf folgenden Webseiten:

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